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- 22.8.2008: Ich ziehe um - zieht Ihr mit?
- 21.8.2008: Das Original der Business-Networks will nach Deutschland
- 21.8.2008: El Dorado für Special-Interest-Sites?
- 21.8.2008: Automatisierter Missbrauch
- 19.8.2008: Don't talk up a global recession
- 18.8.2008: Rezession? Warum?
- 15.8.2008: „Classic Hits are Buried“
- 14.8.2008: BITKOM: Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit
- 13.8.2008: Die Kaufhäuser sterben
- 13.8.2008: 35 Jahre Austastlücke
Blogroll
Verfasser-Archiv
Ich ziehe um - zieht Ihr mit?
22.8.2008 von rolf.
Dies ist mein letzter Eintrag bei www.wenkelblog.com. Aber keine Angst, der Blog wird nicht geschlossen - ich wechsele nur den Hoster und die Adresse (URL). www.wenkelblog.com war eine vom Hoster 1&1 kastrierte WordPress-Version, die einem kaum Gestaltungsmöglichkeiten geboten hat. Meine neue Adresse lautet www.mmmblog.de/wp. Wenn alles aus dem alten Blog importiert ist und der neue Blog stabil läuft, wird auf dieser Seite nicht mehr viel passieren, und der neue Blog wandert dann auf www.mmmblog.de (ohne wp). Liebe Leser, Besucher, Kommentatoren, Autoren: Zieht Ihr mit? Im Prinzip braucht Ihr gar nichts zu machen, weil ich demnächst hier eine automatische Umleitung einrichte. Wie sagten schon die alten Römer? Variatio delectat.
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El Dorado für Special-Interest-Sites?
21.8.2008 von rolf.
Die Tochtergesellschaft des Vorarlberger Medienhauses VM Digital prophezeit digitalen Geschäftsmodellen, die sich mit Special-Interest-Themen beschäftigen, eine große Zukunft und sucht deshalb Beteiligungsmöglichkeiten in Deutschland. “Die Bundesrepublik ist das Land mit den meisten Zeitschriften weltweit und hängt in diesem Bereich sogar die Vereinigten Staaten ab. Es gibt kaum ein Themengebiet, dem sich nicht ein Titel ausführlich widmet”, beschreibt VM-Digital-Geschäftsführer Helmar Hipp die Situation. “Diese haben meist eine geringe Auflage, werden aber wegen der Spezialthematik trotz hoher Einzelpreise gerne gekauft.” Alleine für Modelleisenbahnen der Spurweite HO gäbe es hierzulande mehr als dreißig Hefte. “Das zeigt, dass gerade in Deutschland ein ungeheurer Markt für entsprechende Angebote vorhanden ist”, so Helmar Hipp.
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Automatisierter Missbrauch
21.8.2008 von rolf.
Soziale Netze erzeugen werbefinanzierte Nestwärme für Gleichgesinnte. Der Preis dafür: Die Mitglieder rücken persönliche Daten im großen Stil heraus. Diese Sorglosigkeit, gepaart mit technischen Schwächen, bietet eine willkommene Spielwiese für Übeltäter aller Art, heißt es in der neuesten Ausgabe des IT-Magazins iX aus dem Heise-Verlag, bei dem auch die Computerzeitschrift c’t erscheint. Den Rest des Eintrags lesen »
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Don’t talk up a global recession
19.8.2008 von rolf.
Uff, wusste gar nicht, dass ich so gut englisch kann…
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Rezession? Warum?
18.8.2008 von rolf.
Warnungen vor einer Delle in der Weltkonjunktur werden immer zahlreicher und immer lauter. Kommt es wirklich so schlimm, wie man demnach befürchten müsste? Ich habe da meine Zweifel…. Den Rest des Eintrags lesen »
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BITKOM: Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit
14.8.2008 von rolf.
Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. „Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur zu konsumieren, ist derzeit ein Megatrend“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

An Diskussionsforen beteiligen sich fast 17 Prozent, das sind knapp zwölf Millionen Deutsche. Einen eigenen Blog betreiben gut zwei Prozent aller Nutzer. Gut zwölf Millionen Deutsche haben laut BITKOM-Befragung schon übers Netz telefoniert.
Generell zeigt die Studie, dass Männer die Web-2.0-Technologien häufiger nutzen als Frauen. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Betreiben einer eigenen Homepage, der Beteiligung an Diskussionsforen, dem Einstellen eigener Videos und der Internet-Telefonie. Nur unter den 10-17-Jährigen liegen teilweise die Mädchen vorn: bei der Nutzung des Messengers, dem Einstellen von eigenen Bildern und sonstigen persönlichen Daten.
Chatten und das Versenden so genannter „Instant Messages“ sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internet-Nutzer chatten oder schicken sich Sofort-Nachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent. „Für die Kinder und Jugendlichen von heute ist der tägliche Umgang mit Messengern und Chats selbstverständlich. Viele nutzen diese Technologien häufiger als E-Mails. E-Mails empfinden viele von ihnen schon als Technik von gestern. Hier zeigt sich einmal mehr, wie schnell sich das Internet ändert“, so Berg.
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Die Kaufhäuser sterben
13.8.2008 von rolf.
Hiobsbotschaften aus dem deutschen Einzelhandel: Hertie meldet Insolvenz an, die Bekleidungshaus-Kette Sinn-Leffers ebenso. Ich habe über die Ursachen der Krise mit Marco Atzberger vom Kölner Handels-Forschungsinstitut EHI gesprochen. Hier die ganze Story.
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35 Jahre Austastlücke
13.8.2008 von rolf.
Wenn Webdesigner über Nutzer mit älteren Browsern schimpfen, lächeln Teletexter kalt. Ihr Gestaltungsspielraum ist deutlich klarer definiert: Nach 40 Zeichen in 24 Zeilen ist beim Videotext Schluss, und für die grafische Aufmachung gibt es Blockbildchen. Vor 35 Jahren begann die BBC mit regelmäßigen Testsendungen ihres Teletext-Dienstes Ceefax («see facts«). Alexander Svensson hat zum 30. Geburtstag der Austastlücke 2003 in seinem Blog Wortfeld eine Hommage auf die vorsintflutlichen Informationsseiten geschrieben, die unter den Fernsehbildern langwandern und nicht totzukriegen sind. Hier sein ganzer Artikel.
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Hosentaschen-Internet bislang ein Flop
13.8.2008 von rolf.
Das mobile Internet hat sich unter den Handynutzern in Deutschland nach einer Studie noch lange nicht durchgesetzt. Nur jeder neunte Besitzer eines internetfähigen Gerätes geht auch mit seinem Handy ins Netz, berichtet das Beratungsunternehmen Accenture . Den meisten Internet-Nutzern reiche der PC zu Hause oder im Büro. Denn dieser Weg erscheint ihnen günstiger und komfortabler, berichtet das Unternehmen über seine neue Erhebung «Mobile Web Watch 2008». Obwohl 26 Millionen Nutzer in Deutschland inzwischen ein internetfähiges Mobiltelefon besäßen, surften nur drei Millionen von unterwegs im Netz. Mobiles Internet muss laut der Studie benutzerfreundlicher werden und die Anbieter sollten verstärkt Daten-Flatrates anbieten, so das Fazit.
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Nicht immer blind folgen…
13.8.2008 von rolf.
Wenn Firmenchefs und Manager mit Aktien ihrer eigenen Firma dealen, muss das der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemeldet werden, und damit werden diese Deals öffentlich. Na ja, wenn ein Insider Aktien seiner eigenen Firma kauft, dann sollte man doch blind zuschlagen, oder? Nicht immer. Sharewise , nach eigenen Angaben die erste Finanz-Community, die Anlegerschutz mit dem Web 2.0 verbindet, hat 1,547 so genannte Director’s Dealings, die bei der BaFIN in den letzten sechs Monaten gemeldet wurden, genauer untersucht. 1,316 Käufen standen lediglich 231 Verkäufe gegenüber. Doch bei 914 Insider-Deals war die Kursentwicklung anschließend negativ. Den Vogel schoss Maxdata-Aufsichtsrat Siegfried Kaske ab. Er kaufte am 25. Mai Maxdata-Aktien zu 1, 75 Euro. “Nach der zwischenzeitlich bekannt gegebenen Insolvenz des Unternehmens notierte die Aktie am 28. Juli bei 0,32 Euro - was einem Verlust von 80,6 Prozent entspricht”, schreibt Sharewise in einer Pressemitteilung. Also sollte man den Insider-deals nicht immer blind folgen…
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