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	<title>Kommentare zu: Web 2.0: Eine kleine Auswahl aus 14 Tagen Dezember</title>
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	<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:26:57 +0000</pubDate>
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		<title>Von: rolf</title>
		<link>http://wenkelblog.com/archives/47#comment-23</link>
		<author>rolf</author>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 21:41:39 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich, wie man diesem Blog entnehmen kann, einigen Auswüchsen von Web 2.0 (nicht der Technik per se!) sehr kritisch gegenüber stehe, halte ich mich mit einem Kommentar zu den kritischen Stimmen zurück. Interessant finde ich allerdings, dass "die meisten Unternehmen vor der mangelnden Kontrollierbarkeit offener Communities zurückschrecken". Das ist auch irgendwo verständlich: wüste Pöbeleien in einem Marken-Blog können vermutlich sehr viel Schaden anrichten. Andererseits begibt man sich natürlich der Möglichkeit, wie ein Trüffelschwein in Blogs nach den entscheidenden Anregungen zu suchen, die eine Marke weiter bringen. Was früher in aufwendigen und teuer bezahlten Marktstudien herausgefunden wurde, könnte heute in einem gut moderierten Markenblog für die Unternehmen sehr viel schneller und billiger zu haben sein: Des Volkes Meinung und des Volkes Wünsche in Bezug auf die eigene Marke. Aber da müssen andere Überzeugungsarbeit leisten - mein Verhältnis zu Web 2.0 bleibt indifferent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich, wie man diesem Blog entnehmen kann, einigen Auswüchsen von Web 2.0 (nicht der Technik per se!) sehr kritisch gegenüber stehe, halte ich mich mit einem Kommentar zu den kritischen Stimmen zurück. Interessant finde ich allerdings, dass &#8220;die meisten Unternehmen vor der mangelnden Kontrollierbarkeit offener Communities zurückschrecken&#8221;. Das ist auch irgendwo verständlich: wüste Pöbeleien in einem Marken-Blog können vermutlich sehr viel Schaden anrichten. Andererseits begibt man sich natürlich der Möglichkeit, wie ein Trüffelschwein in Blogs nach den entscheidenden Anregungen zu suchen, die eine Marke weiter bringen. Was früher in aufwendigen und teuer bezahlten Marktstudien herausgefunden wurde, könnte heute in einem gut moderierten Markenblog für die Unternehmen sehr viel schneller und billiger zu haben sein: Des Volkes Meinung und des Volkes Wünsche in Bezug auf die eigene Marke. Aber da müssen andere Überzeugungsarbeit leisten - mein Verhältnis zu Web 2.0 bleibt indifferent.</p>
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