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Nachtrag zum Reiseblog
Das hat GFrank aus meinem - zugegebenermaßen ziemlich nichtssagenden - Foto gemacht.
7 Antworten auf “Nachtrag zum Reiseblog”
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27.5.2008 bei 18:37
fliegen? wer? ich dachte, das war eine eifelwanderung? zugegeben, die herausforderungen an das gemeine fußvolk scheinen nicht allzu hoch, da hab ich mit meiner oma schon andere fußmärsche hinter mich gebracht….
27.5.2008 bei 20:24
Klar. Kurz vor Olpe, was für einen linksrheinischen Kölner wie Bonner kurz vor Sibirien ist, muss man schon den einen oder anderen Hügel überwinden. Nach Immekeppel geht’s doch auch steil hoch, oder habe ich das falsch in Erinnerung? Klar, dass Du da gut im Training bist. Wir betrachten Wandern auch nicht als Hochleistungssport, das Foto stammt von unserem 7km- Spaziergang vor dem Abendessen letzten Donnerstag. Und es war auch nur das Experiment, ob ich mit meinem DIN A5 großen EeePC von unterwegs meinen Blog trotz Linux mit Bildern füttern kann. Die Kombination von Eiffelturm und Alex findest Du bei meinen Töchtern und der Juni 2008 bezieht sich auf meine Drohung, aus diesem Blog zwischen dem 24. Juni und dem 18. Juli vorübergehend einen Reiseblog aus dem künftigen Obamaland zu machen.
28.5.2008 bei 18:35
Ab dem 24.6. wird die Welt erfahren, wo die Wenkels fliegen – dies lässt zu mindestens Rolfs Drohung vermuten, aus seinem Blog vorübergehend ein Reisetagebuch zu machen. Aber wen interessiert ´s? Wahrscheinlich die beiden Töchter, doch ganz gewiss mich: Darf ich doch auf die eine oder andere persönliche Reiseerinnerungen hoffen, wenn ich die Stationen der Wenkels verfolge. Denkbar ist auch, dass ich bei der Lektüre Lust bekomme, selbst meine 7 Sachen zu packen. Dazu könnte mich aber nur ne Meldung wie „ Fliegen in 2 Stunden über die Tomburg“ bewegen. Denn mehr als dahin zu latschen und zu winken ist bei mir derzeit nicht drin – das (also das Winken, nicht das Latschen) tue ich aber gerne. Retour winken Daheimgebliebenen wie mir ja auch schöne Reiseberichte aus den USA.
28.5.2008 bei 19:23
Ich geb’ ja zu, auf diesen Reiseblog, wenn er denn zustande kommt, wird die Welt nicht gerade gewartet haben. Da dieser Blog wie weiland in den 70er Jahren der “Vorwärts”, als er noch eine Wochenzeitung war, praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheint, richte ich aber auch keinen großen Schaden an. Und wenn ich nach Hause komme, kann ich unsere Stationen noch einmal revue passieren lassen. Van Gogh, Picasso und Hemingway haben auf ihren Reisen das legendäre Moleskine- Notizbuch für Eindrücke und Skizzen genutzt, wir sind halt profaner und weniger intellektuell und nutzen einen Asus EeePc - wenn’s denn im Hotelzimmer WLAN gibt.
29.5.2008 bei 13:24
na, ich hoffe dann allerdings auf ordentlich skandale von jenseits dem großen teich - so vierzig jahre nach ‘68 - oder hat’s der wenkel schon verlernt
und immekeppel ist ja wohl nicht die eifel, sondern das land derer von berg. dass es dort tatsächlich berge gibt, hat mit dem namen als solchem eher nix zu tun - und ja, als verarmte vielfachmutter bleiben mir ja lediglich schusters rappen zum verreisen
30.5.2008 bei 10:01
Okay, starten wir doch den Reiseblog. Auf Schusters Rappen durch das Bergische? Eher nicht, es ist nämlich auch das Land der Jäger- und Stromzäune – hab ich den Eindruck. Mit dem Fahrrad dorthin zu fahren, finde ich schon viel besser. Die vielen schönen und kleinen Landstraßen lassen so manches Schild „Privatweg – Durchfahrt verboten“ vergessen … Ich lass mich aber gerne belehren.
30.5.2008 bei 16:47
Auf dem Rad durchs Bergische? Da musst Du aber gut austrainiert sein. Einen Reiseblog habe ich übrigens schon mal ansatzweise angefangen, nämlich im Oktober vergangenen Jahres. Da haben wir uns tatsächlich nach Rheinland-Pfalz getraut und das neu eröffnete Arp Museum besucht.