Olympia-Sponsoren in der Klemme

O jeh, die armen Audi-Manager! Wollten ihren neuen Geländewagen werbewirksam im Basislager am Fuße des Mount Everest präsentieren, wenn die olympische Fackel vorbeikomt. Nun dürfen keine Journalisten hin und aus der schönen Show wird nix. Und chinesische Muskelmänner in Adidas-Klamotten kommen auch nicht so gut. Adidas, CocaCola, Samsung, McDonalds und Volkswagen haben ein Problem: Machen sie als Hauptsponsoren bei den Olympischen Spielen business as usual, kommt das im Westen nicht gut an. Ziehen sie sich zurück, kriegen sie Ärger mit dem IOC und vor allem mit Peking. Eine Zwickmühle. Die ganze Geschichte hat Karl Zawadzky bei DW-World.

1 Antwort auf “Olympia-Sponsoren in der Klemme”

  1. immekeppel sagt:

    nun. herbrand hofft ja, das die zeit alle wunden heilt, wenn ich das richtig verstanden habe, und wenn nicht die zeit, dann das geld und die faire behandlung der chinesischen arbeitnehmer durch ausländische firmenbetreiber.

    vielleicht sollte wir in chnesische reisaktien investieren - falls es so was gibt. oder eine ins leben rufen. habe gehört, der reispreis in china beträgt nur ein drittel des aktuellen weltmarktpreises - vielleicht investiert man jezt in den chinesischen lebensmittelmarkt

Antwort schreiben

Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.