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Google: Lass’ andere arbeiten und nenn’ es social

Dieser Eintrag stammt von rolf Am 2.11.2007 @ 12:48 In Netzkultur, Moneten, Medien, Web 2.0 | Keine Kommentare

Die Datenkrake [1] Google hat [2] OpenSocial gestartet, eine Initiative zur Bereitstellung verschiedener Schnittstellen für eine große Zahl sozialer Netzwerke und Web-2.0-Dienste. Mit dabei ist auch das weltweit nutzerstärkste Social Network [3] MySpace sowie das besonders in Großbritannien beliebte [4] Bebo. Laut Google hat man ein Jahr lang hinter verschlossenen Türen an OpenSocial gearbeitet. In der Bloggerszene wird das als eine Kampfansage Googles gegen [5] Facebook angesehen. Google hat es geschafft, Facebooks vor einem halben Jahr gestartete und allgemein als die Innovation des Jahres 2007 betrachtete Entwicklerplattform, für die es mittlerweile mehr als 5.000 externe Applikationen gibt, in den Schatten zu stellen. Die Kommentare sind ziemlich hämisch: Google sei seinem Geschäftsmodell treu geblieben, keinen eigenen Content anzubieten (das wäre ja ehrliche Arbeit), sondern wieder einmal als der große Aggregator aufzutreten und nebenbei einen wachstumsstarken Konkurrenten auszubremsen. Nichts an der ganzen Geschichte sei social, es gehe nur um Aktionärsinteressen. Gut zu verfolgen ist die Diskussion bei [6] zweinull.


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[1] Google: http://www.google.com
[2] OpenSocial: http://code.google.com/apis/opensocial/
[3] MySpace: http://www.myspace.com
[4] Bebo.: http://www.bebo.com/
[5] Facebook: http://www.facebook.com
[6] zweinull.: http://www.zweinull.cc/opensocial-offiziell-verkundet-%e2%80%93-mit-myspace-aber
-worum-geht-es-google-eigentlich/

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