| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Aug | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |
- Allgemein (1)
- Buchtipp (5)
- Manager und Ethik (17)
- Märkte (47)
- Medien (86)
- Moneten (53)
- Musik (3)
- Netzkultur (70)
- Reiseblog (20)
- Wandertipps (1)
- Web 2.0 (81)
- Zettelkasten (55)
- 22.8.2008: Ich ziehe um - zieht Ihr mit?
- 21.8.2008: Das Original der Business-Networks will nach Deutschland
- 21.8.2008: El Dorado für Special-Interest-Sites?
- 21.8.2008: Automatisierter Missbrauch
- 19.8.2008: Don't talk up a global recession
- 18.8.2008: Rezession? Warum?
- 15.8.2008: „Classic Hits are Buried“
- 14.8.2008: BITKOM: Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit
- 13.8.2008: Die Kaufhäuser sterben
- 13.8.2008: 35 Jahre Austastlücke
Blogroll
Al Gore tingelt und kassiert
Seit Monaten reist Al Gore um die Welt, um die Menschheit vor den Folgen des Klimawandels zu warnen. Heute war er erstmals als Friedensnobelpreisträger in Berlin. Erst traf er Angela Merkel, danach hielt er einen Vortrag er auf dem Klimakongress des Energiekonzerns EnBW. Doch Journalisten durften nicht über den Vortrag berichten. Nur aus dem etwa fünfminütigen Eingangsstatement durfte zitiert werden - danach mussten Kamerateams und Fotografen die Veranstaltung verlassen oder ihre Gerätschaften außerhalb des Vortragsaals abgeben. Ein Vortrag unter Ausschluss der Öffentlichkeit? „Aus urheberrechtlichen Gründen“, erklärt der Veranstalter. Denn Al Gore lässt sich seine Wahrheiten teuer bezahlen, man spricht von 180.000 Euro. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt! Allerdings wurde inzwischen bekannt, dass Gore seine Gage “zu 100 Prozent” einer Stiftung spenden will.
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.